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Peercoaching 

 

Zwischen den Seminaren führt eine Kleingruppe (mit drei Teilnehmenden) insgesamt drei Meetings à 120 Minuten (inclusive Auswertung) mit einem Lehrcoach sowie weitere drei Meetings à 120 Minuten ohne Lehrcoach durch.

Drei Lehrgangsteilnehmende und ein Lehrcoach arbeiten gleichzeitig mit dem multimedialen CAI® Coaching-System und verfolgen gemeinsam den Coachingprozess. Eine Person hat die Rolle des Coachees und bringt ein eigenes Coachinganliegen ein. Eine andere Person übernimmt die Rolle des Coachs. Die dritte Person und der Lehrcoach sind Beobachtende des Prozesses.

 

Die Auswertung des Coachings geschieht in folgenden Schritten:

Selbstreflexion von Coachee und Coach

Feedback durch die beobachtende Person

Feedback durch Lehrcoach

Ggf. Ausprobieren von Verbesserungsschritten


Die Teilnehmenden führen an eigenen Anliegen Online-Coaching durch. Sie werten die dabei gemachte Selbsterfahrung in der Rolle von Coachee und Coach aus. Sie lernen stellvertretend in der Beobachtendenrolle. Sie erfahren Optimierungsmöglichkeiten des eigenen Vorgehens.

 

Ziele

 

Vertiefte Übung des Zeit-, Methoden- und Prozessablaufes systemisch-lösungsorientierten Coachings in der Coach Rolle

Reflexion des eigenen und beobachteten Coaching-Verhaltens

Gegenseitiges Coaching bei aktuellen Anliegen

Erkennen von Optimierungsmöglichkeiten des eigenen Vorgehens

Transfer von Coaching in die persönliche Berufswelt

 

Abwicklung

 

Das Peercoaching wird in einer Kleingruppe mit drei Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu je 120 Minuten (inclusive Auswertung) durchgeführt. Die Gruppenbildung erfolgt autark über das Forum des Karlsruher Instituts. Die eigenständig im Peercoaching durchgeführten Coaching-Fälle werden in der CAI® World dokumentiert. 

 

Buchung

 

Bitte teilen Sie im Kommentarfeld mit, mit welchen TeilnehmerInnen Sie das Peercoaching absolvieren möchten. 

Rollenvielfalt und Toolkompetenz

Im agilen Umfeld können Rollen schnell wechseln, je nach Projekt- oder Teamanforderung. Bestimmte Fähigkeiten, z. B. zur Netzwerkkommunikation und digitalen Kollaboration können in manchen Situationen wichtiger sein, als eine hierarchische Funktion. Neben der Rollenklärung ist es essentiell, Aläufe online abbilden und steuern zu können. Dies gelingt am besten mit bestimmten Online-Tools, deren flexibler und kreativer Einsatz digitales Arbeiten strukturiert, schnell verständlich macht und zur Zusammenarbeit anregt. Rollenanforderungen im agilen Management können dadurch passgenauer gelebt werden.

Inhalte:

  • Der Rollenbegriff
  • meine eigene Rolle im System, Anforderungen an mich im agilen Management
  • Unterschiedliche Rollen im traditionellen und agilem Umfeld
  • HIlfreiche Tools online einsetzen
  • Der gezielte Einsatz der Bildersprache bei Online-Meetings (Vorbereitung, Durchführung)

Lernziele und Nutzen:

Die Teilnehmenden reflektieren ihre Rollen in verschiedenen Situationen und setzen sich mit den damit zusammenhängenden Erwartungen im agilen Management auseinander. Sie lernen, wie sie flexibel mit Rollenvielfalt umgehen können und sich souverän im agilen Umfeld bewegen. Hierfür lernen sie hilfreiche Online-Tools kennen und einsetzen.

 

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