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Karlsruher Institut - Prof. Dr. Elke Berninger-Schäfer - An-Institut der HdWM

Peercoaching 

 

Zwischen den Seminaren führt eine Kleingruppe (mit drei Teilnehmenden) insgesamt drei Meetings à 120 Minuten (inclusive Auswertung) mit einem Lehrcoach sowie weitere drei Meetings à 120 Minuten ohne Lehrcoach durch.

Drei Lehrgangsteilnehmende und ein Lehrcoach arbeiten gleichzeitig mit dem multimedialen CAI® Coaching-System und verfolgen gemeinsam den Coachingprozess. Eine Person hat die Rolle des Coachees und bringt ein eigenes Coachinganliegen ein. Eine andere Person übernimmt die Rolle des Coachs. Die dritte Person und der Lehrcoach sind Beobachtende des Prozesses.

 

Die Auswertung des Coachings geschieht in folgenden Schritten:

Selbstreflexion von Coachee und Coach

Feedback durch die beobachtende Person

Feedback durch Lehrcoach

Ggf. Ausprobieren von Verbesserungsschritten


Die Teilnehmenden führen an eigenen Anliegen Online-Coaching durch. Sie werten die dabei gemachte Selbsterfahrung in der Rolle von Coachee und Coach aus. Sie lernen stellvertretend in der Beobachtendenrolle. Sie erfahren Optimierungsmöglichkeiten des eigenen Vorgehens.

 

Ziele

 

Vertiefte Übung des Zeit-, Methoden- und Prozessablaufes systemisch-lösungsorientierten Coachings in der Coach Rolle

Reflexion des eigenen und beobachteten Coaching-Verhaltens

Gegenseitiges Coaching bei aktuellen Anliegen

Erkennen von Optimierungsmöglichkeiten des eigenen Vorgehens

Transfer von Coaching in die persönliche Berufswelt

 

Abwicklung

 

Das Peercoaching wird in einer Kleingruppe mit drei Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu je 120 Minuten (inclusive Auswertung) durchgeführt. Die Gruppenbildung erfolgt autark über das Forum des Karlsruher Instituts. Die eigenständig im Peercoaching durchgeführten Coaching-Fälle werden in der CAI® World dokumentiert. 

 

Buchung

 

Bitte teilen Sie im Kommentarfeld mit, mit welchen TeilnehmerInnen Sie das Peercoaching absolvieren möchten. 

Inneres Team 

Entscheidungen und Verhalten werden häufig von inneren Zielkonflikten und Ambivalenzen begleitet. Verschieden starke und manchmal einander widersprechende innere Anteile führen dazu, dass Entscheidungen verzögert bzw. gar nicht getroffen werden oder Vorhaben nicht wie gewünscht in die Tat umgesetzt werden können. Die Arbeit mit dem „Inneren Team“ ist eine erprobte Methode um die inneren Anteile und deren Funktion für die Person sichtbar zu machen. Aus der Aufdeckung der inneren Pluralität ergeben sich Einsichten und Veränderungspotenziale.


Inhalte:

  • Methode und Arbeit mit dem „Inneren Team“
  • Durch die Arbeit mit inneren Anteilen Potenziale im Coachingprozess freisetzen
  • Weiterführende Methoden, um die inneren Anteile miteinander in Kontakt zu bringen 

 

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen Funktionsweise und Methoden der Arbeit mit dem „Inneren Team“ kennen. Sie erfahren anhand ihrer eigenen konkreten Anliegen die Wirkungsweise des Modells als Instrument zur persönlichen Weiterentwicklung. Sie erwerben die Fähigkeiten und Fertigkeiten, um die Methode im Coaching zielgerichtet einsetzen zu können. Darüber hinaus lernen sie, wie herausgearbeitete innere Anteile über weiterführende Methoden zueinander in Kontakt gebracht bzw. modifiziert werden können.


Nutzen:                                                                                  

Die Teilnehmenden lernen eine wirkungsvolle Interventionsmethode kennen und anwenden, mit der sie das innere Gleichgewicht stärken, Energie freisetzen, anderen aus inneren Konflikten heraushelfen und deren Handlungsfähigkeit in Entscheidungssituationen erhöhen können. 

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